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Tervona

Betreuung

Tervona wird von einem Team entwickelt und durchgeführt, das Programmdesign, Gruppenbetreuung, Workshop-Moderation und Elternkommunikation bewusst zusammen denkt. Betreuung und Lernumgebung werden hier ausführlich beschrieben, während die Home vor allem unser Camp-Modell rahmt. Deshalb beschreiben wir hier auch, wie unser Team vorbereitet, kommuniziert und gemeinsam Entscheidungen trifft, bevor eine Camp-Woche überhaupt beginnt.

Unser Team

Wir planen nicht nur das Programm – wir tragen den Camp-Alltag gemeinsam.

Die Qualität von Tervona entsteht dadurch, dass Konzept, Betreuung und Kommunikation nicht voneinander getrennt werden. Unser Team arbeitet mit gemeinsamen Abläufen und klaren Zuständigkeiten.

KonzeptBetreuungModerationElternkontakt

Betreuungsrahmen

Kinder sollen Spaß haben und sich gleichzeitig gut aufgehoben fühlen.

Deshalb verbindet Tervona Begeisterung für Games mit Regeln, Aufmerksamkeit und verlässlicher Kommunikation.

Kleine GruppenKlare RegelnAnsprechpersonenElternkontakt
Sommerliches Game-Camp mit Kindern und Betreuer an einem großen Holztisch

Lernumgebung

Workshops, Tische, Geräte und Gespräche gehören zusammen.

Die Umgebung ist so angelegt, dass Kinder gemeinsam arbeiten, Fragen stellen und Ergebnisse zeigen können, ohne dass Hektik dominiert.

Kinder arbeiten gemeinsam mit einem Coach an Skizzen für Spielideen

Kreativ begleiten

Betreuung heißt bei uns auch, kreative Prozesse anzuleiten.

Unsere Teamrolle endet nicht bei Aufsicht. Wir helfen Kindern, Ideen zu visualisieren, auszutesten und als eigenes Projekt ernst zu nehmen.

Für Eltern

Was Eltern erwarten können.

Vorab-Informationen

Ablauf, benötigte Dinge und Kontaktwege werden früh kommuniziert.

Verlässliche Übergabe

Abholung, Rückfragen und Tageshinweise erfolgen strukturiert.

Respektvolle Kultur

Kinder lernen, wie gutes Miteinander in Spiel- und Teamsituationen aussieht.

Rollen im Team

Betreuung verteilt Verantwortung bewusst.

  1. Camp-Leitung

    Hält Tagesrahmen, Elternkontakt und organisatorische Entscheidungen zusammen.

  2. Mentor:innen

    Begleiten Gruppen, Workshops und Teamprozesse.

  3. Technik-Support

    Sorgt dafür, dass Geräte und Arbeitsplätze verlässlich funktionieren.

  4. Gruppenfeedback

    Hilft Kindern, Ergebnisse und Konflikte gemeinsam zu reflektieren.

Kommunikation mit Eltern

Eltern brauchen klare Informationen, nicht jeden Camp-Moment live.

Vorab werden Ablauf, Abholung, Kontaktwege und notwendige Dinge erklärt. Während der Woche kommuniziert das Team relevante organisatorische Hinweise gezielt und ohne unnötige Informationsflut.

Vorab-InfoAbholungKontaktwegTageshinweise

Gute Betreuung fühlt sich für Kinder frei und für Eltern verlässlich an.

Kreativteam plant gemeinsam ein Kinder-Game-Camp mit Karten und Materialien

Vorbereitung im Team

Camp-Betreuung beginnt mit gemeinsamer Planung und nicht erst beim Check-in.

Vor einer Woche besprechen wir Ziele, Altersstruktur, Material, mögliche Stolperstellen und Übergänge zwischen den Modulen. Wir klären, wer welche Aufgabe übernimmt und welche Situationen besondere Aufmerksamkeit brauchen. Diese Vorbereitung schafft Ruhe im eigentlichen Camp, weil Entscheidungen nicht erst unter Zeitdruck getroffen werden müssen.

Vorbereitung der Betreuung

So bereitet sich unser Team auf eine Camp-Woche vor.

  1. Gruppe verstehen

    Alter, Vorerfahrung und besondere organisatorische Hinweise werden im Team eingeordnet.

  2. Material prüfen

    Geräte, Workshopmaterial, Ausdrucke und analoge Hilfsmittel werden vollständig vorbereitet.

  3. Rollen verteilen

    Betreuer wissen, wer Module anleitet, wer Übergänge begleitet und wer Elternkontakt übernimmt.

  4. Szenarien besprechen

    Wir überlegen vorab, wie wir mit Überforderung, Konflikten oder technischen Störungen umgehen.

  5. Nachbereitung planen

    Auch Abschluss, Feedback und Dokumentation gehören bereits zur Vorbereitung.

Qualität in der Betreuung

Wir prüfen nicht nur, ob der Zeitplan eingehalten wurde.

Teilnahme

Wir beobachten, ob einzelne Kinder dauerhaft außen vor bleiben oder Rollen zu einseitig verteilt sind.

Verständlichkeit

Aufgaben werden angepasst, wenn Erklärungen unnötig kompliziert oder zu abstrakt sind.

Gruppenklima

Fairness, respektvolle Sprache und konstruktiver Umgang mit Fehlern gehören zur Programmarbeit.

Belastung

Wir achten darauf, ob Tempo, Bildschirmzeit oder Geräuschpegel für die Gruppe noch sinnvoll sind.